Grundlegendes zu den Kampfkünsten
Die verschiedenen Kampfkünste
Grundsätzlich gibt es harte und weiche Kampfkünste, mit oder ohne Waffen.
Beispiele für weiche Kampfkünste: Tai-Chi-Chuan und Aikido,
- für harte: Taekwon-Do, Khmer-Boran und Karate,
- für Kampfkünste ohne Waffen: Judo,
- mit Waffen: Kendo, Iaido und Escrima.
Prinzipiell ist aber jede Mischung zwischen den 4 oben genannten Eigenschaften als Kampfkunst möglich. An den vielen verschiedenen Kung-Fu Stilen sieht man das deutlich.
Mit oder ohne Waffen?
Ob eine Kampfkunst mit oder ohne Waffen ausgeübt wird, ist inhaltlich meist von untergeordneter Bedeutung. Spätestens in der Selbstverteidigung werden für den waffenlosen Kämpfer auch Waffen interessant und der ansonsten bewaffnete Kämpfer muß auch die Situation üben, unbewaffnet einen Gegner gegenüber zu treten. Man hat ja nicht immer sein Schwert oder Stock dabei, auf der anderen Seite wäre man ja bescheuert einen zufallig in der Hand gehaltenen Stock loszulassen um waffenlos anzutreten - Kampfkünster sind praktisch!
Die Ausnahme zu dem hier gesagten sind rein rituel ausgeübte Künste, z.B. die Zen-Kunst Bogenschießen.
Weiche oder harte Kampfkünste?
Grossmeister
Harald Peter 9. Dan